Wir freuen uns über den guten Draht mit der Zuger Polizei. Unser Quartierpolizist Josef Christen (Nachfolger von Markus Brefin) beantwortet kurz und unkompliziert unsere Fragen. Untenstehend ein paar Antworten von im Quartier immer wieder gestellten Fragen:

++ Die Problematik bei den Einmündungen aus den Siedlungen im Rank in den Chamer Veloweg wurden mit dem zuständigen Verkehrsinstruktor besprochen. Dieser Bereich ist ein fester Ausbildungspunkt anlässlich seiner Verkehrsinstruktion. Das Überqueren/Betreten des Chamer Velowegs wird bereits vor Ort praktisch geübt und auch die Eltern darüber sensibilisiert.

++ Die Signalisation am Steinhauser Fussweg/Chamer Veloweg ist korrekt und gut sichtbar. Es ist das Signal 2.63.1, Gemeinsamer Rad- und Fussweg (mit gemeinsamer Verkehrsfläche) angebracht. Ebenfalls mit dem Zusatz „ausgenommen Landwirtschaftsfahrzeuge“. Weiter zurückversetzt ist teilweise das Signal 2.13, Verbot für Motorwagen und Motorräder angebracht. Das heisst, den Steinhauser Fussweg/Chamer Veloweg dürfen die Fussgänger, Radfahrer, Motorfahrradfahrer (Mofa und schnelle E-Bikes) benützen.
Gemäss den Systemabklärungen sind im letzten Jahr keine Verkehrsunfälle oder ähnlich gelagerte Fälle (den Steinhauser Fussweg/Chamer Veloweg betreffend) der Einsatzzentrale gemeldet worden.

++ Das „Schnellfahrer“ (Rowdy/E-Bike/Sportgruppen)Problem auf dem Chamer Veloweg wird im Auge behalten.

++ Beim Übergang zwischen Bushaltestelle und Chamer Veloweg beim Riedpark herrscht wildes Überqueren der Strasse, z.T. halsbrecherischer Art. Wir haben uns mit dem kantonalen Tiefbauamt und der Zuger Polizei in Verbindung gesetzt und müssen leider akzeptieren, dass für eine 3-spurige Strasse (inkl. Busspur) bei einem Fussgängerstreifen eine Mittelinsel zwingend ist. Um so eine bauen zu können, müsste man die Strasse verbreitern, was wiederum heisst, man müsste Land dazu kaufen (die Ausgaben wären ohne Signalisation ca. 350’000 Fr.). Im Moment entspricht die Lösung einem Wunschprogramm. Wir werden das aber weiter im Auge behalten.

++ Der regelmässige Kontakt in der Asylunterkunft Chollerstrasse 28 bewährt sich. Die Lage ist ruhig. Bei sich abzeichnenden Problemen oder Anliegen hat die Polizei mit den Aufsichtspersonen vor Ort einen „kurzen Draht“.

++ Auch zur Verwaltung versuchen wir, einen guten Draht zu haben. Am 30.1.18 antwortete uns Stefan Juch, Verkehrsplaner, auf unser Anliegen betr. Vortritt beim Chamer Veloweg, rsp. Steinhauser Fussweg / Brüggliweg. Bitte lesen Sie hier