Infoveranstaltung vom 13. Juni 2018
Am 13. Juni 2018 informierte André Wicki anlässlich der Infoveranstaltung des Quartiervereins im Schulhaus Riedmatt die 60 Anwesenden. Er berichtete über die allgemeine Entwicklung der Stadt Zug und die Notwendigkeit des verdichteten Bauens und verdeutlichte dies am Beispiel der Industriestrasse Nord, des Hertizentrums und auch der Äusseren Lorzenallmend, wo der Bezug zwischen 2026 und 2035 geplant ist. Nicht alle Fragen der Anwesenden konnten abschliessend beantwortet werden, weil man sich noch auf der obersten Ebene der Planung befinde und somit die Details noch gar nicht bekannt sind. Aktuell gehe man von einer vielfältigen Nutzung mit einem Anteil von 50 % Wohnen mit ca. 2’000 neuen Einwohnern, 25 % Gewerbe mit ca. 3’000 Beschäftigten und 25 % Sondernutzung wie Sport, Gesundheit, Bildung und Kitas aus. Aber auch diese Zahlen seien zum heutigen Zeitpunkt mit grosser Vorsicht zu geniessen, so Wicki.

Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen ist es dem Quartierverein Westwind ein wichtiges Anliegen, frühzeitig – also möglichst bereits auf Stufe Richtplan, spätestens aber auf Stufe Nutzungsplanung -mit einbezogen zu werden. erklärte Thomas Warnecke. Die Verkehrssituation, die Schulraumplanung und auch die öffentliche Infrastruktur (wie Schule,  Quartierleben, Freizeitangebote, Alterswohnungen, Einkaufsmöglichkeiten etc.) beschäftigen die Quartierbevölkerung sehr. Die Stadt müsse auch diese Interessen bei den Gesprächen mit den Grundeigentümern und Investoren berücksichtigen.

 

Die äussere Lorzenallmend ist das Gebiet, das westlich der alten Lorze, am Stadtrand von Zug, liegt. Es gehört der Korporation Zug und soll grosszügig überbaut werden (Berichterstattung:lorzenallmend ).

Standpunkte des Quartiervereins
Der Quartierverein Westwind nahm die Gelegenheit wahr, während der Auflage des Quartiergestaltungsplans (QGP) seine Standpunkte einzubringen. Bericht Zuger Zeitung 13.10.16

Hochhausreglement
Am 26. November 2017 hat die Stadt Zug  das neue Hochhausreglement angenommen. Darin ist auch die äussere Lorzenallmend als Gebiet in der Hochhauszone III (Gebäudehöhe max. 50 m, vgl. Hochhaus Obstverband Baarerstrasse mit EG und 13 Geschossen) vorgesehen.

Leserbrief vom 8. November 2017

Bericht Zuger Zeitung 13.3.18

Infoveranstaltung vom 13. Juni 2018
Am 13. Juni 2018 informierte André Wicki anlässlich der Infoveranstaltung des Quartiervereins im Schulhaus Riedmatt die 60 Anwesenden. Er berichtete über die allgemeine Entwicklung der Stadt Zug und die Notwendigkeit des verdichteten Bauens und verdeutlichte dies am Beispiel der Industriestrasse Nord, des Hertizentrums und auch der Äusseren Lorzenallmend, wo der Bezug zwischen 2026 und 2035 geplant ist. Nicht alle Fragen der Anwesenden konnten abschliessend beantwortet werden, weil man sich noch auf der obersten Ebene der Planung befinde und somit die Details noch gar nicht bekannt sind. Aktuell gehe man von einer vielfältigen Nutzung mit einem Anteil von 50 % Wohnen mit ca. 2’000 neuen Einwohnern, 25 % Gewerbe mit ca. 3’000 Beschäftigten und 25 % Sondernutzung wie Sport, Gesundheit, Bildung und Kitas aus. Aber auch diese Zahlen seien zum heutigen Zeitpunkt mit grosser Vorsicht zu geniessen, so Wicki.

Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen ist es dem Quartierverein Westwind ein wichtiges Anliegen, frühzeitig – also möglichst bereits auf Stufe Richtplan, spätestens aber auf Stufe Nutzungsplanung -mit einbezogen zu werden. erklärte Thomas Warnecke. Die Verkehrssituation, die Schulraumplanung und auch die öffentliche Infrastruktur (wie Schule,  Quartierleben, Freizeitangebote, Alterswohnungen, Einkaufsmöglichkeiten etc.) beschäftigen die Quartierbevölkerung sehr. Die Stadt müsse auch diese Interessen bei den Gesprächen mit den Grundeigentümern und Investoren berücksichtigen.

Visualisierungen aus Quartiergestaltungsplan

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